Höfler ist neuer Teampartner

Mit der Höfler Gemüse GbR reiht sich die nächste Nürnberger Firma bei den Teampartnern der Ice Tigers ein und leistet damit einen starken Beitrag für den Eishockeystandort. Das Familienunternehmen aus dem Knoblauchsland steht bereits in der 5. Generation für Frische und Nachhaltigkeit und hat sich seit der Umstellung im Jahr 2005 zu einem der größten biologischen Gemüsebaubetrieben der Region entwickelt. Zudem fieberte die Familie Höfler schon im alten Linde mit Ihren Ice Tigers und will dies in Zukunft auch als Unternehmen tun. Neben einem Business-Seat-Paket und einer Präsenz auf der Eisbande in der ARENA NÜRNBERGER Versicherung konnte sich die Höfler GbR Bio-Gemüse außerdem die Spielerpatenschaft von Publikumsliebling Oliver Mebus sichern.

„Wir freuen uns ungemein, dass wir in der bald hoffentlich beginnenden Saison noch näher dabei sein können, als wir es in der Vergangenheit als Fans schon waren. Die Entwicklung, die die Ice Tigers in den letzten Jahren genommen haben und der Umgang, der mit Fans, Unterstützern und Partnern gepflegt wird, haben uns voll überzeugt“, sagt Geschäftsführerin Lisa Lilli geb. Höfler.

„Das Unternehmen Höfler GbR Bio-Gemüse zeigt uns sehr gut, wie eine Familie und ein Unternehmen gemeinsam funktionieren, und hier sind Sie uns auch ein Vorbild. Wir werden die große Herausforderung, erfolgreiches und attraktives Eishockey zu spielen nur schaffen, wenn die Eishockeyfamilie in Nürnberg zusammensteht“, sagt Wolfgang Gastner, Geschäftsführer der Ice Tigers.

Saison geht langsam zu Ende…

Das Jahr biegt so langsam auf die Zielgerade ein und auch bei uns laufen die Vorbereitungen für das Saisonende. Die Tage werden kürzer und pünklich zum Herbstanfang nächste Woche, haben wir dieses Woche die Köpfe aus unseren Strauchtomaten heraus genommen. Die gesamte Kraft der Pflanzen steht jetzt der übrig gebliebenen Rispen zur Verfügung. Somit können auch die letzten Rispen in Ruhe und mit voller Energie ausreifen und ihren köstlichen Geschmack entwickeln.
Unsere Strauchtomaten gibt es auch weiterhin noch bis ca. Ende November zu kaufen.

Weißer Belag auf Gurkenfrüchten – Kein Problem

Aufgrund von unzähligen Nachfragen und Bedenken unserer Kunden möchten wir kurz über den weißen Belag auf unseren Gurken informieren.

Frische Gurken, die im Boden kultiviert werden, sind mit einem feinen, weißen, mehligen Belag Überzogen. Der Belag lässt sich abwischen. Dabei handelt es sich um natürlich im Boden vorkommendes Silizium. Mit dem Belag schützt die Pflanze ihre Früchte vor dem Austrocknen und vor Fressfeinden. Der natürliche Belag beeinträchtigt nicht den Geschmack und kann ohne Bedenken verzehrt werden.

Der Belag findet sich im Grunde nur auf Gurken die im Boden gewachsen sind, da in den Substraten (wie z.b. Steinwolle oder Perlite) und im Gießwasser kaum Silizium vorhanden ist.

In der Natur finden wir viele Früchte die mit einem derartigen Belag bereift sind: Zwetschgen, Pflaumen, Weintrauben, alle sind mit diesem Silizium Belag überzogen.

Der weiße mehlige Belag an Gurklen ist also kein Qualitätsmangel, sondern ein sicheres Zeichen, dass die Gurken im natürlichen Boden gewachsen sind.

Eigene Strom-/Wärmeerzeugung durch neues Blockheizkraftwerk

Seit Ende 2015 haben wir in unserem Betrieb ein 30kW Blockheizkraftwerk eingebunden mit dem wir selbstständig Strom und Wärme erzeugen können.

Unser Blockheizkraftwerk macht sich die Kraft-Wärme-Kopplung zunutze. Dieses Prinzip basiert auf dem Antrieb eines Generators mit einem Verbrennungsmotor. Die Brennstoffenergie wird bei diesem Prozess in mechanische (elektrische) und thermische Energie umgewandelt. Dabei wird mit Hilfe des Generators Strom erzeugt, der 80% unseres benötigten Bedarfes deckt. Die Abwärme des Motors können wir zudem zum heizen unserer Gewächshäuser benutzten. Wir nutzen daher ca. 92% der eingesetzten Energie aus.

Ein großes Plus für die Umwelt bei der Kraft-Wärme-Kopplung ist der, dass im Vergleich zur getrennnten Erzeugung von Strom und Wärme, niedrigere Brennstoffeinsatz. Das hat zur Folge, dass ca. 35% weniger CO² ausgestoßen wird.

Wir freuen uns ein so technisch fortschrittliches und zugleich besonders umweltschonendes Gerät nun bei uns einsetzten zu können und damit einen weiteren Beitrag zur Umweltfreundlichkeit leisten zu können.